Tiergestützte Therapie und Aktivitäten

Tiere finden als Co-Therapeuten schon seit vielen Jahren ihren Platz in Senioreneinrichtungen, Krankenhäusern, Schulen, Ergotherapiepraxen u.v.m. Ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener; wir kommen zu jedem. Im Gegensatz zum „Besuchstier“ wird der Co-Therapeut speziell trainiert, um auf die Patienten einzugehen und deren Heilungsprozess zu unterstützen. Bereits seit Anfang der 60er Jahre wird die Therapie mit Tieren wissenschaftlich erforscht und die positive Wirkung auf den Menschen ist bewiesen. Die aktuellen Beispiele sind zahlreich: Im "Qualitätshandbuch Leben mit Demenz" des Kuratoriums Deutsche Altershilfe schafft es ein Hund, "Türen zu öffnen" zu Demenzerkrankten in Pflegeheimen, die kaum noch auf Menschen reagieren. Speziell ausgebildete Hunde helfen Behinderten, ihr Leben autonom zu meistern. Verhaltensauffällige Kinder entwickeln Selbstbewusstsein im Umgang mit Vierbeinern und lernen, Kontaktängste abzubauen. ( www.gesundheit.de )

„Warum  wir nicht mit Delphinen oder Pferden arbeiten, deren therapeutische Wirkung bereits seit Jahren bekannt ist? Wir haben weder das Pferd noch den Delphin in den Fahrstuhl bekommen.“ :-)

Jana Kurrer, Hans-Sachs-Straße 1, 23879 Mölln, Tel:04542-9853036 oder 0178-4009542